Andy Mulde

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Die Hundeernährung

Unser heutiger Haushund gehört wie der Wolf, von dem er abstammt, zu der Ordnung der Raubtiere, den Carnivora. Auch der Wolf ernährt sich nicht ausschließlich von Beutetieren, sondern frisst auch, je nach Futterangebot, pflanzliche Nahrung wie Wurzeln, Blätter, Gräser oder Früchte. Das Verdauungssystem von Hund und Wolf ist in der Lage, sich in gewissen Grenzen an verschiedene Futterarten anzupassen. Genetische Untersuchungen legen den Schluss nahe, dass sich der Hund im Laufe der Domestikation, wie der Mensch auch, bedingt an stärkehaltige Nahrung angepasst hat. Somit hat sich der Hund im Verlauf seines Zusammenlebens mit dem Menschen an dessen Nahrungsquellen angepasst, und unser heutiger Hund ist ein funktioneller Allesfresser. Somit ist Fleisch als alleiniges Futtermittel für den Hund unangemessen. Grundsätzlich sind aber Fleisch und Innereien für die Hundeernährung essenziell und sollten somit den Hauptbestandteil der Ernährung ausmachen. Neu Trends wie, vegetarisches Hundefutter, sind meiner Meinung nach nicht mit einer artgerechten Ernährung vereinbar.

Industrielles, handelsübliches Hundefutter, vor allem Trockenfutter, enthält häufig einen sehr hohen Anteil an Kohlenhydraten in Form von z. B. Mais und Rübenschnitzeln. Diese Zutaten dienen sehr oft als billiger Füllstoff, oder um eine bessere Verarbeitung zu erreichen. Sie haben aber für die Ernährung des Hundes, vor allem in einer zu hohen Dosierung, keinen Mehrwert.

In aller Munde ist aktuell die sogenannte BARF-Fütterung („biologisches artgerechtes rohes Futter“). Bei dieser weitestgehend artgerechten und natürlichen Ernährungsweise ist es allerdings ausgesprochen wichtig, eine ausgewogene Zusammensetzung unter Berücksichtigung der Nährstoffverhältnisse zu beachten. Dies erfordert ein gewisses Maß an Wissen, sowie einer ordentlichen Portion Engagement. Erfahrungsgemäß wird hier sehr viel falsch gemacht, was schlussendlich zu einer Mangelernährung führen kann. Der Mehraufwand für die Futterbeschaffung sowie die Zubereitung und Zusammenstellung ist recht groß. Aus diesem Grund halte ich die BARF-Fütterung, für die Mehrheit der Hundebesitzer, als eine nicht praktikabel und alltagstaugliche Form der Katzenernährung.

Aus diesem Grund verwende und empfehle ich ausschließlich die Produkte eines deutschen Familienunternehmens.

Hier werden die selben Ausgangsprodukte (z. B. Fleisch und Innereien), die auch bei einer sachgerechten BARF-Fütterung gefüttert werden, verwendet und lediglich durch ein sanftes Dampfgarverfahren (Niedrigtemperatur) haltbar gemacht. Dies bringt für Sie große Vorteile:

  • Sie erhalten eine artgerechte und natürliche Tiernahrung, auf die Bedürfnisse von Hunde zusammengestellt

  • Das frei von Konservierungs-, chemischen Farb-, Lock-, Geruchs- und Geschmacksstoffen sowie anderen synthetischen Zusatzstoffen ist

  • Unter Verwendung von Zutaten in Lebensmittelqualität vorrangig aus der Region produziert wird.

  • Das roh abgefüllt und schonend dampfgegart wird und somit nachweislich einen hohen Erhalt von Nähr- und Vitalstoffen gewährleistet.

Wenn ich Dein Interesse geweckt habe, dann nehmen Sie Kontakt zu mir auf.